Die Lichttherapie ist in der Heilkunde seit der Antike bekannt. Schon der berühmte Arzt Hippokrates behandelte Hautkrankheiten mit Sonnenlicht. Heute kennen wir die Blaulichttherapie bei Neugebohrenen mit Gelbsucht, die UV-Therapie bei Neurodermitis und die allseits bekannte Rotlichttherapie z.B. bei Nasennebenhöhlenentzündung etc.

Mit der Laser- Therapie steht uns nun eine besondere Form des Lichts zur Verfügung, die mit verschiedenen Wellenlängen und Frequenzen in der Lage ist tiefer in das Gewebe vorzudringen und dort Heilungsprozesse anzustoßen.

Der Laser wirkt hierbei entzündungshemmend, schmerzstillend, wundheilungsfördernd und steigert die Regenerationfähigkeit der Zellen. Außerdem wirkt er duchblutungsfördernd und stimuliert die Resorption von Ödemen aller Art durch eine verbesserte Mikrozirkulation.

Diese Effekte lassen sich vor allem bei der Behandlung von Wunden aller Art, unklaren Schmerzzuständen , soewie bei der Behandlung chronisch, degenerativer Erkrankungen des Bewegungsapparates (HD, ED , Sponylosen etc.) nutzen.

Sehr gute Erfolge erziehlt man durch eine Laser-Therapie auch bei Wachstumsstörungen aller Art, wie z.B. Short Ullna, die häufig bei Junghunden vor allem großer Rassen auftreten.

Darüber hinaus benutze ich den Laser mit einer speziellen Sonde auch gerne zur Akupunktur da diese Methode für die Tiere angenehmer und sicherer ist als die klassischeAkupunktur mit Nadeln.
Zudem lassen sich mit dieser Methode zusätzliche Vorteile der Licht-und Fequenzmedizin an den Punkten nutzen.